Butter Chicken

Ich habe Butter erwartet, Tomaten bekommen und geschmeckt hat es nach fremden Welten…

Ich hatte tatsächlich überhaupt keine Ahnung, was sich hinter „Butter Chicken“ verbirgt, aber Butter, das klingt ja erstmal gut, oder? Etwas, dass Butter im Namen trägt MUSS ja schmecken… Als ich beim recherchieren dann die Zutatenliste durchlas und neben einer Menge Gewürzen viel mehr Tomaten als Butter fand, war ich verwirrt – was zum Geier machen die Tomaten da drin? Ich bin ja von Haus aus ebenso skeptisch wie neugierig, aber da ich überall las WIE toll es schmeckt, musste ich es einfach probieren.

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Butterkuchen

Gestern habe ich Euch ja das Basis-Rezept für „meinen“ Hefeteig gezeigt, und heute zeige ich Euch wie Ihr damit den simpelsten Kuchen überhaupt machen könnt: den Butterkuchen auch Zuckerkuchen genannt. Seinen Beinamen „Beerdigungskuchen“ hat er nur deshalb, weil er häufig beim Kaffee trinken nach einer Beerdigung serviert wird, da man – zumindest früher – bei diesem Anlass auf üppige Obstkuchen verzichtet.

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Hefeteig Grundrezept [Wie macht man eigentlich]

Soll ich Euch mal was erzählen? Eigentlich mochte ich Hefeteig nie. Ehrlich. Auch heute haben der Hefeteig und ich ein sehr ambivalentes Verhältnis.
Im Grunde lässt es sich recht leicht zusammenfassen: Ich liebe es ihn herzustellen, ihn zu kneten und zu formen, seine weiche Konsistenz zu fühlen. Ich liebe den Duft von aufgehendem Hefeteig ebenso wie von frisch gebackenem – Aber, und das ist das aber, er schmeckte mir tatsächlich bisher nur manchmal. Ich mag es bis heute nicht, wenn ein Kuchen einen dicken trocknen Hefeteig hat und nur wenig Belag. Oder einen klassischen Gugelhupf – dem kann ich einfach nichts abgewinnen.
Anders schaut es da schon aus wenn der Hefeteig gefüllt ist (wie beim Babka, oder bei Zimtschnecken) oder lecker belegt. Dann mag auch ich ihn gerne, wobei ich auch da gerne noch einen Klecks Sahne dazu nehme.

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Apfelkuchen mit Zwillingsteig [Wie macht man eigentlich]

Zwillingsteig? Was ist denn das jetzt schon wieder?

Ja, genau so habe ich auch geguckt, als ich vor einigen Wochen in einer Facebook-Gruppe eine Diskussion zu diesem Thema verfolgt habe. Statt mich als „unwissend“ zu outen habe ich also schnell die Suchmaschine angeworfen und schnell die Erklärung bekommen: Ein Zwillingsteig ist einfach eine Verbindung von zwei verschiedenen Teigarten, hier Hefe- und Mürbeteig. Aha. Rätsel gelöst. Um zu verstehen, was das Besondere daran ist, musste ich es natürlich erst selbst nachbacken. Bei Janina vom kleinen Kulinarium wurde ich auch schnell fündig, zufällig hatte sie auch einen Apfelkuchen damit gemacht. Ich habe ihr Rezept halbiert (für mein kleines Blech – sehr praktisch übrigens) und nur minimal abgeändert.

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